Das Team um Philipp Schwarz steht

UNTERFÖHRING WEITERDENKEN

Das Team rund um Philipp Schwarz und der SPD Unterföhring steht und tritt mit dem Slogan „Unterföhring weiterdenken“ an. Die Nominierung fand am 30.10.2019 im Rahmen einer heiteren und positiv gestimmten Mitgliederversammlung im Hackerbräu statt. Moderiert von Philipp Schwarz stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten den Mitgliedern vor. Auf der Liste befinden sich 12 Frauen und 12 Männer, zwischen 24 und 66 Jahren.

Philipp Schwarz referierte kurz, warum aus seiner Sicht genau diese Unterföhringer Persönlichkeiten die Richtigen seien. Jede Kandidatin und jeder Kandidat erhielten dabei von ihm einen persönlichen Glücksbringer für die kommende Zeit.

Philipp Schwarz führt als Bürgermeisterkandidat die Männerliste auf Platz 1 an, damit haben alle Männer die ungeraden nachfolgenden Listenplatznummern. Sabine Fister führt die Frauenliste auf Platz 2 an und alle weiteren Frauen folgen auf den gerade Listenplatzierungen.

Bei den Kandidatinnen und Kandidaten handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger ohne Eigeninteressen. Das Interesse gilt nur unserer Heimat. Viele Berufe sind vertreten. Von der Erzieherin und Sozialpädagogin bis zu Ingenieuren und Technikern, von Betriebswirten und Finanzfachleuten bis Polizisten, von Gewerkschaftlern bis Selbstständigen, von Menschen im aktiven Berufsleben bis hin zu engagierten Ruheständlern, von Vereinsvorständen bis hin zu aktiven Vereinsmitgliedern repräsentiert die Liste den ganzen Ort. „Wir haben nicht nur Kandidatinnen und Kandidaten, sondern Unterföhringer Persönlichkeiten, von denen ich mir jeden als Gemeinderat wünschen würde“, sagte Philipp Schwarz.

Dabei gehört Altbürgermeister Franz Schwarz, genauso wie 2014 auch 2020 nicht der SPD-Liste an. Franz Schwarz steht beratend und unterstützend jederzeit dem SPD-Team zur Verfügung. Es sei nicht sein Stil, aus taktischen oder strategischen Gründen sich als Stimmensammler aufstellen zu lassen, um dann später den Gemeinderat unter Vorwand zu verlassen. Derartige Spielchen sind unfair gegenüber den Wählerinnen und Wählern, dies wird es mit der SPD nicht geben.

Philipp Schwarz:
„Unsere Liste ist ein Angebot an die Unterföhringer ihren Gemeinderat mit engagierten und tatkräftigen Persönlichkeiten zu besetzen. Es liegt uns fern irgendwelche Zahlen über eine Fraktionsstärke zu nennen. Wir halten solche Aussagen als anmaßend gegenüber dem Wählerwillen und auch nicht für zielführend und respektvoll gegenüber den anderen Listen. Wir sehen unsere Fraktion als Bestandteil des gesamten Gemeinderates und hier ist wichtig, dass die neuen Gemeinderäte gut mit allen anderen zusammenarbeiten. Und auch als Bürgermeister heißt es für mich möglichst breite Mehrheiten zu schmieden und fraktionsübergreifend zu denken. Ich will als Bürgermeister Moderator und auch Umsetzer werden, mit dem Ziel die bestmögliche Lösung zu erarbeiten.“

Bei den Vorstellungen wurde deutlich, wie viel Hoffnung die Kandidatinnen und Kandidaten für den Herausforderer des bisherigen Bürgermeisters haben und wie sehr sie Philipp Schwarz schätzen und seine Ziele unterstützen wollen. Die Kandidatinnen und Kandidaten wünschen sich mehr Nachhaltigkeit bei allen Entscheidungen, dass die finanzielle Situation von Unterföhring langfristig besser im Blick gehalten werde. Alle wünschen sich mehr Miteinander unter den Parteien im Rathaus, aber auch mit den Nachbargemeinden und der Landeshauptstadt. Die Kandidatinnen und Kandidaten sehen in Philipp Schwarz einen zukünftigen Bürgermeister, der vor Entscheidungen Konzepte erstellt und Bedarfe genauer prüft. Sie trauen ihm zu Unterföhring in eine gute Zukunft zu führen. Außerdem sei er jung, offen, nah am täglichen Leben, gut ausgebildet und für jeden ansprechbar.

Platz 01: Philipp Schwarz, 38 Jahre, Marketing-Manager
Platz 02: Sabine Fister, 42 Jahre Verwaltungsangestellte
Platz 03: Thomas Weingärtner, 54 Jahre, Steuerfachangestellter
Platz 04: Jutta Schödl, 62 Jahre, Bankkauffrau i. R.
Platz 05: Albert Kirnberger, 54 Jahre, Betriebsingeneur
Platz 06: Antonia Rehm, 24 Jahre, Bankfachwirtin
Platz 07: Thomas Schmid, 53 Jahre, selbst. Projektentwickler
Platz 08: Ingrid Rothenbacher-Zänker, 64 Jahre, Fremdsprach.-Korrespond.
Platz 09: Stefan Obermeier, 37 Jahre, KFZ-Meister
Platz 10: Elisabeth Rupprecht, 56 Jahre, Soz.Pädagogin
Platz 11: Werner Hahn, 54 Jahre, Kraftfahrer,
Platz 12: Heide Veit, 65 Jahre, Erzieherin i. R.
Platz 13: Peter Hochholzer, 57 Jahre, Groß- u. Außenhandelskfm.
Platz 14: Vera Mielke, 29 Jahre, Erzieherin
Platz 15: Christian Skuballa, 59 Jahre, IT-Support Expert
Platz 16: Susanne Kalwa, 64 Jahre, freiberufl. Köchin
Platz 17: Frank Kirchhoff, 54 Jahre, selbst. Versicherungsmakler
Platz 18: Andrea Schmidlehner, 52 Jahre, selbst. Kosmetikerin
Platz 19: Thorsten Tietjen, 40 Jahre, Energiedatenmanager
Platz 20: Heike Schmidmeir, 48 Jahre, zahnmed. Verwalt.Assistentin
Platz 21: Rainer Pechtold, 54 Jahre, Polizist
Platz 22: Evi Ebner, 66 Jahre, Köchin i. R.
Platz 23: Tomislav Simundic, 38 Jahre, Elektrotechniker
Platz 24: Beate Welnetz-Richter, 59 Jahre, operat. Führungskraft Passagierdienste

Ersatzkandidaten: Angela Ebert und Michael Mester

Nicht mehr kandidieren: Andreas Post (56 Jahre, Mitglied des GR seit 1985), Franz Klietsch (69 Jahre, Mitglied des GR seit 2003) und Irmgard Zankl (75 Jahre, Mitglied des GR seit Mai 2019, als Nachrückerin des verstorbenen Manfred Unterstein).

Wechsel im Vorsitz der SPD Fraktion im Gemeinderat Unterföhring

Die SPD-Fraktion Unterföhring entspricht mit dem Umbau des Fraktionsvorstandes dem Wunsch der langjährigen Fraktionsvorsitzenden Jutta Schödl aus dem Jahr 2014. Ihr Wunsch war es zur Hälfte der Legislaturperiode den Vorsitz der SPD-Gemeinderatsfraktion abgeben zu dürfen.

Einstimmig wurde am Ende der jährlich stattfindenden Frühjahrsklausur der SPD-Fraktion Philipp Schwarz zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Seine zwei Stellvertreterinnen wurden ebenfalls einstimmig gewählt – Jutta Schödl und Sabine Fister.

Jutta Schödl als neue stellvertretende Fraktionsvorsitzende nimmt sich verstärkt dem Thema „Senioren“ an, aber auch in den aktuellen Themen junger Familien ist sie, als Mutter dreier Töchter und Großmutter von drei Enkeln, sehr gut eingearbeitet. Auch die Ortsentwicklung liegt ihr als Bauausschussmitglied sehr am Herzen.

Sabine Fister wird sich weiterhin als Stellvertreterin den Themen rund um die Familienpolitik widmen. Als Mutter zweier Söhne steht sie mitten im aktuellen Geschehen. Auch das Thema Kultur und Jugend steht bei Ihr im Fokus.

Andreas Post, der bisherige stellvertretende Fraktionsvorsitzende, steht dem Fraktionsvorstand als langjährigster und erfahrenster Gemeinderat weiterhin beratend zur Seite.

Die SPD-Fraktion geht bewusst den Schritt der Verjüngung innerhalb des Führungsteams. Sie verspricht sich dadurch auch positive Impulse für das Engagement jüngerer Bürgerinnen und Bürger in der Politik. Die Fraktion sieht sich als Fraktionsteam, das gemeinsam Politik für Unterföhring erfolgreich machen möchte.

SPD-Antrag: Erstellung eines Grundsatzbeschlusses zur Beschaffung bezahlbaren Wohnraums

Antrag: Erstellung eines Grundsatzbeschlusses zur Beschaffung bezahlbaren Wohnraums

Der Gemeinderat möge beschließen:

Die Verwaltung wird beauftragt einen Grundsatzbeschluss zur „sozialen Bodennutzung“ für das Gemeindegebiet Unterföhring zu erarbeiten und dem Gemeinderat bis spätestens 30.06.2017 zum Erlass vorzulegen.
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Einladung zum kommunalpolitischen Stammtisch

Die SPD Unterföhring lädt alle Unterföhringer Bürgerinnen und Bürger zum nächsten kommunalpolitischen Stammtisch am 17. Juli 2016 ab 18 Uhr in die Gaststätte „Zum Hacker“ ein.

Nutzen Sie die Chance und sprechen Sie in gemütlicher Atmosphäre mit den SPD-Gemeinderäten über die aktuellen politischen Entwicklungen am Ort.

SPD-Antrag: Überdachung der Zugangs-Rampe am Feringahaus

Antrag zur Überdachung der Zugangs-Rampe am Feringahaus

Der Gemeinderat möge beschließen:

Die Zugangs-Rampe für Fußgänger am Feringahaus wird mit einem Glasdach überdacht.

Begründung:

Derzeit ist bei anhaltendem Schneefall oder Blitzeisbildung die Nutzung nur eingeschränkt oder nur mit erhöhten Risiko nutzbar.
Verstärkt wird die Gefahr auch deshalb, weil der auf den Handläufen festgefrorene Schnee oder Eis, ein festhalten unmöglich machen.

Selbst bei verantwortungsvoll durchgeführten Winterdienst verwandelt sich die schiefe Ebene der Rampe unmittelbar nach dem Räumen wieder in eine gefährliche Rutschbahn.

Eine leichte und lichte Glasüberdachung – optisch gut angepasst – kann diese Gefahrenquelle dauerhaft beseitigen. Somit wäre jederzeit eine gefahrlose Nutzung insbesondere für Menschen mit Gehhilfen oder Rollstühlen möglich.

Für die SPD-Fraktion
Jutta Schödl

Heute kein öffentlicher Stammtisch der SPD-Fraktion


Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir laden Sie recht herzlich zu unserem öffentlichen Stammtisch der SPD-Fraktion ein:

Gaststätte zum Hackerbräu (Comfort Hotel, Bahnhofstraße)
Sonntag, 17.04.2016, 18 Uhr

Bitte beachten: Heute findet kein Stammtisch statt!

Gerne können Sie uns Fragen zur vergangenen Gemeinderatssitzung stellen oder auch andere Fragen, die Sie interessieren.

Wir freuen uns über Ihr Kommen!
Ihre SPD-Fraktion

Ehrung für SPD-Gemeinderäte

Die langjährigen Gemeinderäte der SPD-Fraktion – Andreas Post und Thomas Weingärtner – wurden in der Gemeinderatssitzung vom 20.05.2015 für ihre lange Mitgliedschaft im Gremium geehrt. Herr Bürgermeister Kemmelmeyer ehrte Andreas Post für 30 Jahre Gemeinderat und Thomas Weingärtner für 25 Jahre Mitgliedschaft im Unterföhringer Gemeinderat.
Ehrung_Andreas_Post_30 JahreAndreas Post geehrt für 30 Jahre Gemeinderat

Ehrung_Thomas_Weingaertner_25 JahreThomas Weingärtner geehrt für 25 Jahre Gemeinderat

Richtigstellung: SPD-Fraktion stimmt für den Haushaltsplan 2015, aber gegen den Finanzplan 2014 bis 2018

In der Gemeinderatssitzung am vergangenen Donnerstag (15.01.2015) wurde als wichtigster Tagesordnungspunkt der Haushalt der Gemeinde Unterföhring für das Jahr 2015 beschlossen. Die SPD-Fraktion hat nicht gegen den gesamten Haushalt, sondern „nur“ gegen einen Teil des Haushalts, nämlich den Finanzplan für die Jahre 2014 bis 2018 gestimmt. Aus diesem Finanzplan geht deutlich hervor, dass sich im Jahr 2016 der Verwaltungshaushalt nur noch durch die Entnahme von Rücklagen in Höhe von ca. 8,5 Mio. EURO ausgleichen lässt. Dies ist gesetzlich nicht zulässig! In den vergangenen zwei Legislaturperioden war dies zu keiner Zeit der Fall. Die Gemeinde war stets in der Lage, die laufenden Ausgaben durch die laufenden Einnahmen zu decken, wie es die gesetzlichen Vorgaben für die kommunale Haushaltsführung zwingend vorsehen. Ab 2016 ist dies nach heutigem Stand stark gefährdet.
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Rede zur Haushaltsdebatte 2015 von Thomas Weingärtner

Thomas Weingärtner
Die Gemeinde Unterföhring gerät in die roten Zahlen.

Die laufenden Ausgaben übersteigen im Jahr 2016 die laufenden Einnahmen.

Die Gemeinde kann zu Beginn eines Jahres mit rund 60 Mio. Euro Gewerbesteuereinnahmen rechnen. Hinzu kommen weitere Einnahmen aus anderen Steuern, Gebühren, Zinsen und Mieten. Rund 50 % der Gewerbesteuereinnahmen sind als Kreisumlage abzuführen. Deshalb stehen jährlich tatsächlich für die Haushaltsplanungen nur 30 Mio. Euro aus der Gewerbesteuer der Gemeinde zur Verfügung, um die laufenden Kosten der Gemeinde (Löhne, Betriebskosten, Unterhalt Gebäude etc.) zu finanzieren. Aufgrund der in den letzten 10 Jahren stark angewachsenen Einwohnerzahl und der damit verbundenen Erwei-terungsmaßnahmen haben sich die jährlichen Kosten verdoppelt und sind ebenfalls auf rund 30 Mio. Euro. angewachsen. Somit können heute die laufenden Kosten gerade noch von der in der Gemeindekasse verbleibenden Gewerbesteuer gedeckt werden.
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