SPD-Antrag: Verkehrskonzept für Unterföhring und unsere Nachbargemeinden

Verkehrskonzept für Unterföhring und unsere Nachbargemeinden

Der Gemeinderat möge beschließen:
Im Zuge der Planung zum vierspurigen Ausbau des Föhringer Rings sollten aus Sicht der Gemeinde Unterföhring folgende Punkte als Interessen gegenüber dem Freistaat berücksichtigt werden, die zusätzlich in ein übergreifendes Verkehrskonzept für Unterföhring im Zusammenspiel mit Freistaat, Landkreis, Landeshauptstadt und den Nachbargemeinden fließen sollen.

Föhringer Ring (Staatsstraße):

  • Ein flexibles Verkehrsleitsystem für den ÖPNV ist auf dem Föhringer Ring vorzusehen.
  • Die Auffahrspur ist so zu optimieren, dass der von Unterföhring auf den Föhringer Ring fließende Verkehr ohne Behinderung sicher und schnell einfädeln kann.
  • Zum Schutz vor gesteigerten Lärmimmission ist für die Bewohner in der Ringstraße eine erweiterte Lärmschutzeinrichtung zu realisieren.
  • Die Feringastraße ist über eine Zufahrt an den Föhringer Ring anzubinden.

M3 (Kreisstraße) und Überlegungen zu Bundesstraße B471:

  • Parallel zur Planung des vierspurigen Ausbaus des Föhringer Rings ist der vierspurige Ausbau der M3 zu planen und Zug um Zug umzusetzen.
  • Beim Ausbau der M3 ist ein zweiter Kreisel, nördlich des bestehenden „Allguth-Kreisel“ auf der M3 zur besseren Anbindung des Unterföhringer Gewerbegebietes vorzusehen.
  • Die Ampelanlage auf der M3 ist zu entfernen.
  • Die B471 ist dem Ausbau des Föhringer Rings und M3 anzupassen. Die Gemeinde Unterföhring unterstützt die Nachbargemeinde Ismaning darin einen passenden Lärmschutz für die bestehenden und eventuell entstehenden Wohngebiete zu erarbeiten.

Münchner Straße (Staatsstraße):

  • Die Münchner Straße soll zur Kreisstraße qualifiziert werden, im Gegenzug übernimmt der Freistaat die Kreisstraße M3 als Staatsstraße.

Die Verwaltung der Gemeinde Unterföhring wird beauftragt diese verkehrlichen Überlegungen mit den entsprechenden Stellen (Freistaat, Landkreis, Landeshauptstadt, Nachbargemeinden) vorzubesprechen und einen Workshop zwischen Vertretern der Institutionen und Vertretern aus dem Gemeinderat Unterföhring zu organisieren.

Eine Zeitschiene ist baldmöglichst durch die Verwaltung aufzustellen, damit die Überlegungen schnell zu einem ganzheitlichen Verkehrskonzept mit entsprechenden Maßnahmen führen können.

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SPD-Dringlichkeitsantrag: Planungsstopp Sportpark südlich der Mitterfeldallee sowie westlich der Dieselstraße

Planungsstopp Sportpark südlich der Mitterfeldallee sowie westlich der Dieselstraße

Der Gemeinderat möge beschließen:
Die gesamten Planungen für den Sportpark südlich der Mitterfeldallee sowie westlich der Dieselstraße werden mit sofortiger Wirkung komplett eingestellt. Ziel ist es, unter neuen Vorgaben, die vom Gemeinderat noch festzulegen sind, eine neue Planung des Sportparks zeitnah anzustoßen.

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SPD-Antrag: Änderung des Bebauungsplanes für das Einheimischen-Modell am Römerweg (Wohnungsbau)

Änderung des Bebauungsplanes für das Einheimischen-Modell am Römerweg (Wohnungsbau)

Der Gemeinderat möge beschließen:

Zur Entwicklung der restlichen Flächen, Flur Nr. 576 im Umgriff des Bebauungsplanes Nr. 71/02 sowie Nr. 71a/12 für das Einheimischen-Modell nördlich der Aschheimer Straße, westlich der S-Bahnlinie S8, östlich des Römerwegs und südlich des Germanenwegs wird ein Änderungsbebauungsplan zum bestehenden, rechtsverbindlichen Bebauungsplan für das Einheimischen-Modell erstellt. Dabei sind das Maß der Bebauung (EG + 1. OG + Dach), der Bau einer Tiefgarage und die Integration einer endgültigen Kindertagesstätte (Kinderkrippe und Kindergarten) zu untersuchen.

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SPD-Antrag: Isarau-Bus einstellen

Isarau-Bus einstellen

Der Gemeinderat möge beschließen:

Die Erprobungsphase des Isarau-Busses ist so schnell wie möglich einzustellen. Die Beschlüsse vom 22.09.2016 Nr. 449, 12.01.2017 Nr. 506 und 06.04.2017 Nr. 551 sind entsprechend aufzuheben. Bezahlte Monats- oder Jahreskarten sind zurückzuerstatten.

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SPD-Antrag: Holzhütte für Unterföhringer Vereine (Burschen usw.) und Bürger an der Jahnstraße

Holzhütte für Unterföhringer Vereine (Burschen usw.) und Bürger an der Jahnstraße

Der Gemeinderat möge beschließen:

Nach Fertigstellung der Tiefgarage an der Jahnstraße wird an geeigneter Stelle – oberirdisch – eine fest installierte Holzhütte mit Toiletten und nötigen Infrastruktureinrichtungen für Feierlichkeiten für Vereine und Bürger errichtet.

Die Größe der Holzhütte ist im Vorfeld mit den Vereinen abzustimmen. Als Beispiel soll die „Erdinger-Urweisse-Hütte“ (Zeit der Maibaumvorbereitung) dienen, allerdings in größerer Ausführung.

Ein Platz für ein zusätzliches, flexibles Zelt soll ebenfalls auf dem „Hütten-Gelände“ vorgehalten werden, damit fallweise Feierlichkeiten in größerem Umfang dort stattfinden können.

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SPD-Antrag: Radverkehrskonzept für ein fahrradfreundliches Unterföhring

Radverkehrskonzept für ein fahrradfreundliches Unterföhring

Der Gemeinderat möge beschließen:

Die Gemeinde Unterföhring setzt sich das Ziel, fahrradfreundlicher zu werden.

Zur Förderung des Fahrradverkehrs im Gemeindegebiet wird deshalb die Verwaltung beauftragt, ein Radverkehrskonzept erstellen zu lassen.

Dabei sollen unter anderem die Möglichkeiten von Fahrradstraßen, von Radfahr- und Schutzsteifen o.ä. auf Fahrbahnen untersucht werden.

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SPD-Antrag: Fuß- und Radweges zwischen Ringstraße und Apianstraße

Erstellung eines Fuß- und Radweges zwischen Ringstraße und Apianstraße;
Errichtung eines geschichtlichen Weges zur Vermessung Bayerns

Der Gemeinderat möge beschließen:

Die Gemeinde Unterföhring errichtet eine Fuß- und Radwegeverbindung zwischen der Ringstraße und der Apianstraße, entlang der Basispyramide.

Die Basispyramide ist dabei der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In Zusammenarbeit mit dem Vermessungsamt wird ein geschichtlicher Weg zur Vermessung in Bayern angelegt.

Mit den Grundstückseigentümern sind Verhandlungen aufzunehmen.

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SPD-Antrag: Einbringung des Gemeindegrundstücks am Germanenweg 14-16 in die AWOhnbau Genossenschaft Landkreis München eG

Einbringung des Gemeindegrundstücks am Germanenweg 14-16
in die AWOhnbau Genossenschaft Landkreis München eG

Der Gemeinderat möge beschließen:

Die Verwaltung wird beauftragt mit der „AWOhnbau Genossenschaft Landkreis München eG“ Verhandlungen aufzunehmen, mit dem Ziel, am Germanenweg, den zuletzt beschlossenen Geschosswohnungsbau (die nord-östliche Zeile im Einheimischenmodell am Germanenweg, interne Bezeichnung: Zeile 18) durch einen genossenschaftlichen Wohnungsbau zu realisieren.
Bisher gefasste Beschlüsse werden aufgehoben.
In diesem Zusammenhang wird die Gemeinde bei positivem Verhandlungsergebnis das Grundstück im Wege eines Erbbaurechts zur Verfügung stellen.

Begründung:
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SPD-Antrag: Beitritt der Gemeinde zur AWOhnbau-Genossenschaft Landkreis München eG

AWOhnbau-Genossenschaft Landkreis München eG
Beitritt der Gemeinde Unterföhring

Der Gemeinderat möge beschließen:

Die Gemeinde Unterföhring tritt der der „AWOhnbau-Genossenschaft Landkreis München eG“ bei und zeichnet den Grundanteil in Form von 10 Anteile pro 1.000 angefangene Einwohner.

Zur Erläuterung der Grundkonzeption der „AWOhnbau-Genossenschaft“ sollen Vertreter der Genossenschaft vorab im Gemeinderat gehört werden.

Begründung:
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SPD-Antrag: Das Zindlerhaus soll erhalten bleiben

Das Zindlerhaus soll erhalten bleiben

Der Gemeinderat möge beschließen:

Der Standort für die zweigruppige integrative Kinderkrippe wird nochmal eingehend überprüft.

Zu diesem Zweck wird eine Vorentwurfsplanung für die Kinderkrippe in Auftrag gegeben, wobei die Machbarkeit auf dem vom Gemeinderat beschlossenen Grundstück unter Einbeziehung des bestehenden Gebäudes („Zindler-Haus“), die Lärmsituation an der verkehrsreichen Ecke Bahnhofstraße/Am Bahnhof und die Parkplatzsituation für Beschäftigte und Eltern untersucht werden soll. Der Erhalt des ehemaligen Bahnwärterhauses („Zindler-Haus“) muss sichergestellt werden.

Gleichzeitig sind alternative Standorte im Umgriff des Planungsgebietes unter Einbeziehung des Ideenteils aufzuzeigen.

Begründung:

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